Wer ein Haus baut oder kauft, der geht eine enorme, finanzielle Verpflichtung ein. Je größer die Beträge dabei werden, desto wichtiger ist es, sich zinstechnisch so gut wie nur möglich zu positionieren - schließlich machen schon kleine Unterschiede über die Zeit gesehen große Summen aus. Vielen Häuslebauern oder -käufern stehen dabei so genannte KfW-Darlehen zu, staatlich subventionierte Kredite.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau wurde, wie der Name schon sagt, nach dem 2. Weltkrieg gegründet und hat sich bis heute der Förderung des privaten Wohnungsbaus und des Mittelstandes verschrieben. Auch wenn die genauen Arbeitsweisen der Kreditanstalt für Wiederaufbau immer wieder an die aktuellen Umstände angepasst wurden, ist es auch heute noch so, dass die halbstaatliche Bank bestimmte Vorhaben mit subventionierten Krediten versieht.
KfW-Darlehen können bei den meisten Banken direkt in eine Immobilienfinanzierung mit eingeflochten werden, zum Beispiel wenn es sich um einen Neubau handelt und bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Aber neben der Förderung des Mittelstandes hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau zudem die Aufgabe, ökologischen Hausbau, also die Umwelt, zu fördern. In diesem Sinne gibt es von der KfW auch KfW-Darlehen für bestimmte Modernisierungsvorhaben, zum Beispiel kann derjenige sich fördern lassen, der sein Haus klimafreundlicher, also energiesparender, gestalten möchte.
Auch derjenige, der sich Sonnenkollektoren oder eine Anlage zur Nutzung der Erdwärme installiert, kann über die KfW unter gewissen Umständen spezielle Kredite erhalten.
Sämtliche KfW Kredite zeichnen sich durch einen überaus niedrigen Zins aus. Einen solchen Zins kann keine Bank bieten - ein Grund dafür, dass das Einbetten eines KfW-Darlehens in eine normale Baufinanzierung problemlos möglich ist.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau wurde, wie der Name schon sagt, nach dem 2. Weltkrieg gegründet und hat sich bis heute der Förderung des privaten Wohnungsbaus und des Mittelstandes verschrieben. Auch wenn die genauen Arbeitsweisen der Kreditanstalt für Wiederaufbau immer wieder an die aktuellen Umstände angepasst wurden, ist es auch heute noch so, dass die halbstaatliche Bank bestimmte Vorhaben mit subventionierten Krediten versieht.
KfW-Darlehen können bei den meisten Banken direkt in eine Immobilienfinanzierung mit eingeflochten werden, zum Beispiel wenn es sich um einen Neubau handelt und bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Aber neben der Förderung des Mittelstandes hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau zudem die Aufgabe, ökologischen Hausbau, also die Umwelt, zu fördern. In diesem Sinne gibt es von der KfW auch KfW-Darlehen für bestimmte Modernisierungsvorhaben, zum Beispiel kann derjenige sich fördern lassen, der sein Haus klimafreundlicher, also energiesparender, gestalten möchte.
Auch derjenige, der sich Sonnenkollektoren oder eine Anlage zur Nutzung der Erdwärme installiert, kann über die KfW unter gewissen Umständen spezielle Kredite erhalten.
Sämtliche KfW Kredite zeichnen sich durch einen überaus niedrigen Zins aus. Einen solchen Zins kann keine Bank bieten - ein Grund dafür, dass das Einbetten eines KfW-Darlehens in eine normale Baufinanzierung problemlos möglich ist.
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