Wer eine Hypothek auf sein Objekt aufnehmen möchte, der hat in der Regel die Wahl zwischen einem festverzinslichen Darlehen und einer Flexhypothek. Da aber meist nur das festverzinsliche Darlehen angeboten wird, hat es mit einem Marktanteil von über 70% eine deutlich weitreichendere Verbreitung als die Flexhypothek.
Entscheidet man sich für eine Flexhypothek, so wird der Zins, der für das Darlehen zu bezahlen ist, alle paar Monate am aktuellen Interbankenzins angepasst. Als Referenz wird hier entweder der LIBOR (London InterBank Offer Rate) oder der EURIBOR (European InterBank Offer Rate) herangezogen. Auf diese Weise kann die Flexhypothek teurer werden, wenn das allgemeine Zinsniveau seit der letzten Berechnung gestiegen ist, oder aber es kann günstiger werden, wenn das allgemeine Zinsniveau nachgelassen hat.
Eine Flexhypothek eignet sich in ihrer reinsten Form eigentlich nur für Finanzierungen, die binnen maximal fünf Jahren zurückgezahlt werden sollen. Reicht der Finanzierungsbedarf jedoch über diesen Zeitraum hinaus, kann es sich als durchaus nützlich erweisen, eine etwas höhere Gebühr (Zins) zu bezahlen, die Flexhypothek dafür jedoch mit einem Cap, einer Zinsobergrenze, zu versehen. Steigt das allgemeine Marktzinsniveau nun über den Cap hinaus an, so wird diese Steigerung nicht an den Darlehensnehmer weitergegeben, sondern der Cap-Zins wird als Obergrenze eingebucht.
Der Zins einer Flexhypothek liegt in der Regel leicht unter dem Zins für "normale" Festzinshypotheken, was auch nur logisch ist, da sonst ja der Anreiz für eine Flexhypothek deutlich geringer ausfallen würde. Ein Zinsunterschied von bis zu 0,5% ist daher keine Seltenheit - ein echtes Argument, um ernsthaft über den Abschluss einer Flexhypothek nachzudenken.
Entscheidet man sich für eine Flexhypothek, so wird der Zins, der für das Darlehen zu bezahlen ist, alle paar Monate am aktuellen Interbankenzins angepasst. Als Referenz wird hier entweder der LIBOR (London InterBank Offer Rate) oder der EURIBOR (European InterBank Offer Rate) herangezogen. Auf diese Weise kann die Flexhypothek teurer werden, wenn das allgemeine Zinsniveau seit der letzten Berechnung gestiegen ist, oder aber es kann günstiger werden, wenn das allgemeine Zinsniveau nachgelassen hat.
Eine Flexhypothek eignet sich in ihrer reinsten Form eigentlich nur für Finanzierungen, die binnen maximal fünf Jahren zurückgezahlt werden sollen. Reicht der Finanzierungsbedarf jedoch über diesen Zeitraum hinaus, kann es sich als durchaus nützlich erweisen, eine etwas höhere Gebühr (Zins) zu bezahlen, die Flexhypothek dafür jedoch mit einem Cap, einer Zinsobergrenze, zu versehen. Steigt das allgemeine Marktzinsniveau nun über den Cap hinaus an, so wird diese Steigerung nicht an den Darlehensnehmer weitergegeben, sondern der Cap-Zins wird als Obergrenze eingebucht.
Der Zins einer Flexhypothek liegt in der Regel leicht unter dem Zins für "normale" Festzinshypotheken, was auch nur logisch ist, da sonst ja der Anreiz für eine Flexhypothek deutlich geringer ausfallen würde. Ein Zinsunterschied von bis zu 0,5% ist daher keine Seltenheit - ein echtes Argument, um ernsthaft über den Abschluss einer Flexhypothek nachzudenken.
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