Die Weltwirtschaft steckt in der Krise - das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Auch die Notenbanken konnten vor dem Abgleiten der Weltwirtschaft in die Rezession nicht länger die Augen verschließen und mussten handeln. Die Europäische Zentralbank (EZB) war eher noch zurückhaltend, hat den Leitzins zwar deutlich gesenkt, ist aber noch lange nicht auf dem Niveau der FED, der US-amerikanischen Notenbank angekommen. In Amerika notiert der Leitzins derzeit bei 0-0,25% - einem historischen Tiefstand.
(www.zinsentwicklung.net) Diese Absenkung des US-Leitzinses auf nahezu null Prozent zeigt überaus deutlich, wie dramatisch die Währungshüter die wirtschaftliche Lage der USA einschätzen. Im Gegensatz zur EZB ist die FED nämlich in erster Linie nicht an der Geldwertstabilität des Dollar (bei der EZB des Euro) interessiert, sondern fühlt sich der amerikanischen Konjunktur verpflichtet.
Was aber bedeutet es für die Weltwirtschaft,
wenn die USA den Leitzins auf nahezu null Prozent absenken?
Nun, zuerst einmal muss man diese drastische Absenkung des Leitzinses auf seine psychologischen Auswirkungen hin untersuchen. Rein vom Bauchgefühl her zeigt sich in dieser Absenkung nämlich deutlich, wie angeschlagen die US-Wirtschaft tatsächlich ist. Und da es sich bei den USA nach wie vor um die wichtigste Wirtschaftsmacht der Welt handelt, zeigt die Absenkung des Leitzinses nur allzu deutlich, dass die gesamte Weltwirtschaft schwer in der Krise steckt.
Hinzu kommt aber auch, dass die USA mit der Absenkung des Leitzinses deutlich ihre Vorreiterstellung in der Welt behaupten wollen, wird durch diesen Schritt doch die Investitionsbereitschaft der amerikanischen Unternehmen, auch in Bezug auf den globalen Wettbewerb, gefördert.
Außer der psychologischen Wirkungen hat die Absenkung des Leitzinses aber natürlich auch ganz reale Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. So wird die US-Währung durch das Absenken des Zinsniveaus nicht gerade gestützt, was wiederum zu großen Veränderungen auf dem Weltmarkt führen kann. Zwar sind die Auswirkungen noch nicht gänzlich bekannt, es kann jedoch sehr gut sein, dass der Euro, im Zuge der aktuellen Entwicklungen, deutlich an Devisenstärke gewinnen kann, was wiederum die Stellung Europas auf dem Weltmarkt festigt. Dies wäre natürlich nicht im Sinne des Erfinders, also der FED - jedoch ist die Ausrichtung der FED eindeutig: Binnenkonjunktur geht vor Geldwertstabilität - eine weitreichende Entscheidung für die gesamte Weltwirtschaft.
(www.zinsentwicklung.net) Diese Absenkung des US-Leitzinses auf nahezu null Prozent zeigt überaus deutlich, wie dramatisch die Währungshüter die wirtschaftliche Lage der USA einschätzen. Im Gegensatz zur EZB ist die FED nämlich in erster Linie nicht an der Geldwertstabilität des Dollar (bei der EZB des Euro) interessiert, sondern fühlt sich der amerikanischen Konjunktur verpflichtet.
Was aber bedeutet es für die Weltwirtschaft,
wenn die USA den Leitzins auf nahezu null Prozent absenken?
Nun, zuerst einmal muss man diese drastische Absenkung des Leitzinses auf seine psychologischen Auswirkungen hin untersuchen. Rein vom Bauchgefühl her zeigt sich in dieser Absenkung nämlich deutlich, wie angeschlagen die US-Wirtschaft tatsächlich ist. Und da es sich bei den USA nach wie vor um die wichtigste Wirtschaftsmacht der Welt handelt, zeigt die Absenkung des Leitzinses nur allzu deutlich, dass die gesamte Weltwirtschaft schwer in der Krise steckt.
Hinzu kommt aber auch, dass die USA mit der Absenkung des Leitzinses deutlich ihre Vorreiterstellung in der Welt behaupten wollen, wird durch diesen Schritt doch die Investitionsbereitschaft der amerikanischen Unternehmen, auch in Bezug auf den globalen Wettbewerb, gefördert.
Außer der psychologischen Wirkungen hat die Absenkung des Leitzinses aber natürlich auch ganz reale Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. So wird die US-Währung durch das Absenken des Zinsniveaus nicht gerade gestützt, was wiederum zu großen Veränderungen auf dem Weltmarkt führen kann. Zwar sind die Auswirkungen noch nicht gänzlich bekannt, es kann jedoch sehr gut sein, dass der Euro, im Zuge der aktuellen Entwicklungen, deutlich an Devisenstärke gewinnen kann, was wiederum die Stellung Europas auf dem Weltmarkt festigt. Dies wäre natürlich nicht im Sinne des Erfinders, also der FED - jedoch ist die Ausrichtung der FED eindeutig: Binnenkonjunktur geht vor Geldwertstabilität - eine weitreichende Entscheidung für die gesamte Weltwirtschaft.
Comments (0)
Kommentar veröffentlichen