Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Probleme hat die Bundesregierung sich inzwischen auf ein ganzes Paket von Maßnahmen zur Förderung der Wirtschaft geeinigt. Bezugnehmend auf das Keynes´sche Wirtschaftsmodell werden dabei unglaubliche Summe in den allgemeinen Wirtschaftskreislauf hineingepumpt - und das auf den unterschiedlichsten Wegen.
(www.zinsentwicklung.net) Eine der wohl drastischsten Maßnahmen ist das zur Verfügung stellen von insgesamt 50 Milliarden Euro zur direkten Förderung von Investitionen der unterschiedlichsten Art. Das Geld wird dabei über die staatseigene KfW-Bankengruppe (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ausgegeben und ist für drei große Gruppen vorgesehen. Auf der einen Seite stehen dabei die Privatpersonen, die wohl den größten Teil vom Kuchen abgreifen dürften, aber auf der anderen Seite richtet sich das Konjunkturpaket auch an Unternehmen und an öffentliche Einrichtungen.
Um das Sinnvolle mit dem Nützlichen zu Verbinden hat die Bundesregierung beschlossen, dass die Förderungen, die im Rahmen des Konjunkturpaketes ausgegeben werden, in erster Linie für Vorhaben bestimmt sind, die auch die ökologischen Interessen unserer Zeit nicht aus den Augen verlieren. Die größte Menge des Geldes wird daher zur Förderung von Bauvorhaben ausgegeben, die sich mit dem Thema Energieeffizienz beschäftigen. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob es nun darum geht, ein bestehendes Objekt durch Umbaumaßnahmen energieeffizienter zu gestalten, oder ob eine neue Immobilie gebaut werden soll.
Auch ist die Art der Baumaßnahme durchaus variabel, wichtig aber ist, dass man bei Neubauten entweder ein KfW-Effizienzhaus 55 oder ein KfW-Effizienzhaus 70 baut. Entscheidend bei diesem Immobilien aber ist, dass der Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust max. 55% / 70% der nach EnEV2007 zulässigen Werte beträgt. Bei Sanierungen muss die Umbaumaßnahme dazu beitragen, dass das Haus entweder zu einem KfW-Energieeffizienzhaus 70, oder zu einem KfW-Energieeffizienzhaus 100 wird - nur dann ist eine Sanierung förderfähig im Rahmen der Förderungen aus dem Konjunkturpaket.
Wie man sehen kann, hat der Staat einige sehr interessante Programme zur Förderung der Wirtschaft auf den Weg gebracht. Wer also plant ein Haus zu bauen oder zu sanieren, der sollte sich auf jeden Fall die Programme der KfW einmal genauer ansehen. Lassen Sie sich jetzt ein kostenloses Angebot von Interhyp unterbreiten, das alle möglichen Förderungen mit einbezieht!
(www.zinsentwicklung.net) Eine der wohl drastischsten Maßnahmen ist das zur Verfügung stellen von insgesamt 50 Milliarden Euro zur direkten Förderung von Investitionen der unterschiedlichsten Art. Das Geld wird dabei über die staatseigene KfW-Bankengruppe (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ausgegeben und ist für drei große Gruppen vorgesehen. Auf der einen Seite stehen dabei die Privatpersonen, die wohl den größten Teil vom Kuchen abgreifen dürften, aber auf der anderen Seite richtet sich das Konjunkturpaket auch an Unternehmen und an öffentliche Einrichtungen.
Um das Sinnvolle mit dem Nützlichen zu Verbinden hat die Bundesregierung beschlossen, dass die Förderungen, die im Rahmen des Konjunkturpaketes ausgegeben werden, in erster Linie für Vorhaben bestimmt sind, die auch die ökologischen Interessen unserer Zeit nicht aus den Augen verlieren. Die größte Menge des Geldes wird daher zur Förderung von Bauvorhaben ausgegeben, die sich mit dem Thema Energieeffizienz beschäftigen. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob es nun darum geht, ein bestehendes Objekt durch Umbaumaßnahmen energieeffizienter zu gestalten, oder ob eine neue Immobilie gebaut werden soll.
Auch ist die Art der Baumaßnahme durchaus variabel, wichtig aber ist, dass man bei Neubauten entweder ein KfW-Effizienzhaus 55 oder ein KfW-Effizienzhaus 70 baut. Entscheidend bei diesem Immobilien aber ist, dass der Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust max. 55% / 70% der nach EnEV2007 zulässigen Werte beträgt. Bei Sanierungen muss die Umbaumaßnahme dazu beitragen, dass das Haus entweder zu einem KfW-Energieeffizienzhaus 70, oder zu einem KfW-Energieeffizienzhaus 100 wird - nur dann ist eine Sanierung förderfähig im Rahmen der Förderungen aus dem Konjunkturpaket.
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