Neandertal im Jahre 40.000 v.Chr.; Udo, der stärkste Neandertaler weit und breit, hat sich in den letzten Jahren tapfer die Anführerrolle in seinem Stamm erkämpft und darf daher seinen Lebensabend in der luxuriösesten Höhle weit und breit verbringen. Ein Luxus, den sich wohl jeder seiner Stammeskollegen erträumen würde... So schief der Vergleich zu den modernen Menschen auch ist, zeigt er doch deutlich auf, dass der Besitz einer eigenen "Immobilie" schon immer eine der wichtigsten Säulen unserer Altersvorsorge war - das ist in der modernen Welt nicht anders als im frühen Neandertal.
(www.zinsentwicklung.net) Gerade heute, in Zeiten in denen mehr und mehr Menschen den Glauben in den Sozialstaat verlieren und in denen die Sozialversicherungssysteme uns täglich mit neuen Hiobsbotschaften schockieren, ist es wichtig, beständige Werte als Fundamente unserer Altersvorsorge zu haben. Einer der verbreitetsten Wege ist und bleibt dabei der Kauf einer eigenen Immobilie.
Der Erwerb einer Immobilie und das zeitnahe Abzahlen derselben führt zu einer Reihe von positiven Effekten im Alter. Auf der einen Seite muss man keine Miete mehr zahlen, was, angesichts des in den letzten Jahren stark gestiegenen, allgemeinen Mietniveaus ein deutlicher Vorteil ist. Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass eine Immobilie jederzeit durch eine Hypothek beliehen, das gebundene Kapital also auch jederzeit liquide gemacht werden kann und so zur direkten Alterssicherung zur Verfügung steht. Des weiteren ist es natürlich auch möglich, Teile seiner Immobilie zu vermieten oder zu verpachten und dadurch direkt Einkünfte zu generieren.
Auch für die kommenden Jahre sieht es so aus, als würden die "eigenen vier Wände" mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Das umlagefinanzierte Rentensystem ist am Ende - dafür braucht man wirklich kein Prophet zu sein und zum Besparen einer privaten Rentenversicherung fehlt mehr und mehr Menschen die Lust (weil Steuer- und Abgabenänderungen des Staates es schaffen, große Teile der Erträge zunichte zu machen). Was bleibt ist der Erwerb einer eigenen Immobilie und damit das Schaffen eines beständigen und langfristigen Teils der privaten Altersvorsorge.
(www.zinsentwicklung.net) Gerade heute, in Zeiten in denen mehr und mehr Menschen den Glauben in den Sozialstaat verlieren und in denen die Sozialversicherungssysteme uns täglich mit neuen Hiobsbotschaften schockieren, ist es wichtig, beständige Werte als Fundamente unserer Altersvorsorge zu haben. Einer der verbreitetsten Wege ist und bleibt dabei der Kauf einer eigenen Immobilie.
Der Erwerb einer Immobilie und das zeitnahe Abzahlen derselben führt zu einer Reihe von positiven Effekten im Alter. Auf der einen Seite muss man keine Miete mehr zahlen, was, angesichts des in den letzten Jahren stark gestiegenen, allgemeinen Mietniveaus ein deutlicher Vorteil ist. Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass eine Immobilie jederzeit durch eine Hypothek beliehen, das gebundene Kapital also auch jederzeit liquide gemacht werden kann und so zur direkten Alterssicherung zur Verfügung steht. Des weiteren ist es natürlich auch möglich, Teile seiner Immobilie zu vermieten oder zu verpachten und dadurch direkt Einkünfte zu generieren.
Auch für die kommenden Jahre sieht es so aus, als würden die "eigenen vier Wände" mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Das umlagefinanzierte Rentensystem ist am Ende - dafür braucht man wirklich kein Prophet zu sein und zum Besparen einer privaten Rentenversicherung fehlt mehr und mehr Menschen die Lust (weil Steuer- und Abgabenänderungen des Staates es schaffen, große Teile der Erträge zunichte zu machen). Was bleibt ist der Erwerb einer eigenen Immobilie und damit das Schaffen eines beständigen und langfristigen Teils der privaten Altersvorsorge.
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